Was man wissen möchte und wissen sollte.

17.06. Unterhaltung über WLAN, was es ist und wie es funktioniert

Liebe Anita, ich war gerade in der Kirchstrasse WLAN tanken. Das hat auf allen Kanälen losgelegt wie wild. Wie lange hält das denn jetzt und was muss ich noch tun?

Anita: WLAN kann man nicht tanken…

Ursula: Sag mir was über WLAN!

Anita: W steht für wireless – weißt du was das heißt – auf deutsch? und LAN steht für Local Area Network – übersetze das auch mal bitte

Ursula: Draht. – drahtlos also – Local Areal Networks – lokales Netzwerk für die Gegend!

Anita: Und denkst du, dass man das Netzwerk aus der Gegend mitnehmen kann?

Ursula: Das war eigentlich meine Frage an dich!

Anita: Hast du mein WLAN schon mal mitgenomnen?

Ursula: Nein, darum ist es wenn ich an der Kirche stehe, nur in dem Moment verwertbar und ich müsste praktisch an

Ort und Stelle meine Handyarbeit erledigen?? – Das wäre eigentlich meine Frage dazu?

Anita: Genau, so isses! Bingo! Wahrscheinlich konntest du es aber nicht nutzen, weil du für alle Netzweke, die dein Handy gefunden hat, ein Passwort

brauchst oder zumindest die AGBs bestätigen musst.

Ursula: Ich habe gar keine Passworte dafür und mir eigentlich nur überlegt wozu das Ganze gut sei?

Anita: Die Passwörter bekommst du jeweils von den Betreibern. Wenn du z. B. in einem Lokal sitzt oder wenn du eins bei EVM über SMS anforderst.

Mein Passwort hast du einmal eingegeben und dein Handy hat es sich gemerkt und jetzt bist du immer, wenn du in meinem WLAN-Bereich bist, im Internet – vorausgesetzt, dass du WLAN am Handy eingeschaltet hast.

Ursula: Also würde mich ohne Passwort das WLAN in der Stadt überhaupt nichts nutzen?

Anita: Das Passwort musst du dir jeweils besorgen…

17.06.17, 12:50 – Ursula Pehl: Bei dem WLAN sind eine Menge Anbieter durchgelaufen, da stehe ich auf dem Schlauch.

17.06.17, 14:12 – Anita Velten: So sieht das im Industriegebiet aus.

17.06.17, 14:12 – Anita Velten: Wenn ich da rein will, muss ich erst die AGBS akzeptieren

Ursula: Heißt das Allgemeine Betriebssicherheit? Da stellt sich wieder die Frage was das ist und wie weit das geht?

Anita: Allgemeine Geschäftsbedingungen. Da steht drin, dass du doch verpflichtest, keine Sauerei im Internet zu machen…

Ursula: Was heißt denn Sauereien? Wir sind doch hier nicht beim Sex?

Anita: Sittengefährdend, Gewalt verherrlichend, illegale Downloads….

Ursula: Da war ich ja nahe dran….

Ursula: Hallo Anita, ich habe noch eine dumme Frage : Wäre WLAN in Montabaur nicht sinnvoller,  wenn es wegen des Passwortes auch ein Internetcafe in Montabaur gäbe?😗😘

Anita: Im Internet Café musst du in der Regel was bezahlen. Das ist veraltet und ortsgebunden

Ursula: Was wäre die Alternative?

Anita: Das WLAN nutzen, das zur Verfügung gestellt wird

Ursula: Dann kann ich doch dein Passwort mit zu dem WLAN nehmen?

Anita: Kannst du mitnehmen, funktioniert aber nicht.

Ursula: Wie funktioniert es denn?


Hallo Frau Velten,
bedanken möchte mich noch einmal für den Outlookworkshop. Ich bin dabei, das ein oder andere dank Ihrer Ermunterung zu probieren. Mithilfe der Downloads geht das ganz gut.

 

Levato.de: „es werden immer mehr Geräte, immer mehr Anwendungen, immer mehr Funktionen, immer mehr Fragen…“

Die Jungs von levato sprechen mir „aus der Seele“ und ich erkenne tausend Baustellen für meine Arbeit mit PC-Anfängern und auch Fortgeschrittenen. Die Selbsteinschätzung der Menschen, ihre eigenen Computerkenntnisse betreffend, ist oft voll daneben und ich bin mit ihnen der Meinung, dass die Fragen und Probleme immer mehr werden. Viele „taumeln“ durch die digitale Welt ohne jegliches Hintergrundwissen und locken Abzocker jeder Art damit geradezu an.

Ich vertrete seit Jahren die Meinung, dass es Computerschulen für Jedermann geben müsste mit einem festen Lehrplan und konkreten Lernzielen, damit Menschen ihren „Computerführerschein“ machen können, ohne dafür teure Kurse in Eigeninitiative besuchen zu müssen. Es ist lange noch nicht in den Köpfen angekommen, dass man etliche grundlegenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt, um Digitales zu bewältigen. Viele schämen sich, wenn sie nach einem 3-Stunden-Kurs noch nicht alles können und geben auf.

Meine „Alles mobil“-Kurse, die ich seit 2 Jahren in den umliegenden Volkshochschulen anbiete, sind sehr beliebt und ich stelle immer wieder fest, dass ich noch fieberhafter als bisher an Aufklärung arbeiten muss. Die Verständnis-Brücke zu bauen vom guten alten Telefon zum Smartphone ist nicht ganz leicht und mal eben so aus den Fingern zu schnippen. Da hilft mir oft meine Nähe zur Silbergeneration.

Der Ratgeber für Digitales ist eine spannende Lektüre für Alle, die sich in der medernen digitalen Welt zurechfinden wollen und nach Antworten auf viele neue Fragen suchen.

Außerdem gibt es viele Erklär-Filme zu aktuellen Computerthemen.

Persönliche Beratung, eine Trainerin, die speziell auf Ihre Fragen eingeht, sich nur mir Ihrem Anliegen und Ihrem Kenntnisstand beschäftigt – das ist es, was Sie brauchen, um gezielt auf Ihren Erfolg hin zu arbeiten.

Schon wenige Stunden bringen Sie Ihrem Ziel näher, stärken Sie im Team, nehmen Ihnen Angst und Unbehagen vor neuen Herausforderungen mit unbekannten Programmen.

„Es ist schön, die tägliche Arbeit gekonnt genießen zu können.“ Solche und ähnliche Feedbacks höre ich immer wieder gerne!

Mit diesem EDV-Orientierungskurs startet 2017 eine Reihe von Workshops für Office-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote. Wer alles von der Pike auf lernen will, kann sich auch für eine Kursreihe mit abgeschlossenen Prüfungen entscheiden.

Haben Sie vor, sich für eine neue Stelle zu bewerben? EDV-Kenntnisse sind heutzutage überall gefragt. Mit der Aussage „Ich kann nicht alles! Aber ich kann es mir erarbeiten!“ machen sie den ersten Schritt in eine neue Zukunft.
Setzen Sie Ihren Vorsatz in die Tat um, damit Sie selbstbewusst Ihr Wissen anpreisen können. Das schafft Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Weiterlesen

WhatsApp ist ein beliebtes Medium, leicht und schnell Unwahrheiten zu verbreiten. Man bekommt eine vielversprechende Nachricht von einer vertrauenswürdigen Person und tippt… – Damit hat man seine eigenen Daten und die von mehreren Anderen preisgegeben – und das Versprechen, dass man etwas gewonnen hat, zerplatzt wie eine Seifenblase.

Fake-Nachricht! Achtung Datenklau!

Datenklau

Diese Nachricht verführt zum Preisgeben Ihrer Daten.

Wer eine solche Nachricht bekommt, glaubt zunächst an die Botschaft. Wenn der Absender das schon geschafft hat, schaffe ich das auch – so schnell verdiene ich mir jetzt mal 250 Euro. Verfolgt man aber den Link, stellt man sehr schnell fest, dass der Weg zu den 250 € eine Sackgasse ist. Man gibt die Nummern von 10 Kontakten und seine eigene E-Mail-Adresse an Datenklauer weiter, lädt sich evtl. eine Menge Apps mit Werbung und wer weiß was sonst noch herunter und zum Gutschein glangt man trotzdem nicht.

Also: Bevor uns die nächst Hiobsbotschaft zu unsinnigen Taten verleitet – googlen! (S. Link oben: Datenklau!)

Aus meinem Traineralltag

In einem Kurs kommen verschiedene Menschen zusammen mit verschiedenen Voraussetzungen, Vorkenntnissen, Möglichkeiten. Alle haben eines gemeinsam: Sie wollen IHR Ziel erreichen. Dabei unterstütze ich sie als EDV-Trainerin mit meinem Wissen, meinen Erfahrungen und Hilfsmitteln offen, freundlich, kompetent. Ich definiere Lernziele vorab in einer Kursausschreibung so, dass Sie sich angesprochen fühlen, diesen Kurs zu buchen.

Zusammen bewegen wir uns dann auf unser Ziel zu. Es ist klar, dass jeder nur in seinem eigenen Tempo rennen kann. Ich als Trainerin renne mit – mit allerlei Hilfmitteln und Erfrischungen im Gepäck, das Tempo und die Stimmung der Gruppe spornt an und macht Mut. Wer sich zwischendurch fragt: „Werde ich mein Ziel erreichen?“, dem kann ich sagen: „Sie werden! Wenn Sie es nicht aus den Augen verlieren!“

Die Bilanz macht jeder für sich: Habe ich bekommen, was ich gekauft habe? Habe ich alles getan, um mein Ziel zu erreichen? Bin ich mit mir und dem Ergebnis zufrieden?

Mein schönstes Erfolgserlebnis – auch wenn es zuweilen heiß hergeht – ist, wenn ich zum Schluss das Feedback bekomme: „Ich habe es probiert und es hat geklappt!“

Und jetzt freue ich mich auf Ihren Kommentar ;-).

 

Die technischen Seite von großen Dokumenten wie Buchskripte oder wissenschaftliche Arbeiten

Das Anfangsdrumherum – Tipps für einen guten Plan und Hinweise zu grundsätzlichen Voreinstellungen und Arbeitserleichterungen.

Ob WORD 2007, 2010 oder 2013 – die Möglichkeiten sind überall gleich und das Ergebnis das selbe. Strukturierte Arbeitsabläufe und geübte Klicks rücken den Inhalt Ihrer Arbeit ins richtige Licht. Ein gut formatiertes Dokument ist leicht zu erweitern, logisch zu bearbeiten und letztendlich eine Wertschätung an den Lesenden.

Arbeitsschritte und Techniken:

Seitenränder und andere interessante Voreinstellungen

Formatvorlagen – wichtig für die Gliederung und das spätere Inhaltsverzeichnis

Abschnitte definieren – wozu ist das wichtig?

Kopf- und Fußzeilen und deren Inhalte

Dokumentvorlage – was ist das?

Illustrationen

Tabellen

Fußnoten

Verzeichnisse

Endkontrolle